Viktor E. Frankl – 'trotzdem Ja zum Leben sagen'

Heute stellen wir euch ‚trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager‘ von Viktor Frankl vor.

Doch bevor wir näher auf das Buch eingehen, sehen wir uns Viktor Frankl genauer an.
Frankl wurde 1905 in Wien, damals Österreich-Ungarn, geboren und arbeitete als Neurologe und Psychiater, und gilt als Begründer der Logotherapie und Existenzanalyse. Von 1933-1937 leitete Frankl den sogenannten ‚Selbstmörderinnen-Pavillion‘ im Psychiatrischen Krankenhaus am Steinhof in Wien. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft wurde ihm, nach dem “Anschluss“ Österreichs im März 1938, untersagt ‚arische‘ PatientInnen zu behandeln. Am 25. September 1942 wurde Viktor Frankl, seine Frau und seine Eltern ins Ghetto Theresienstadt deportiert. Seine Angehörigen starben, Frankl überlebte und wurde am 27. April 1945 vom Lager Türkheim, ein Außenlager des KZ Dachau, von der US-Armee befreit.

Das erlebte schrieb er in seinem Bestseller ‚trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychiater erlebt das Konzentrationslager‘ nieder. Von 1946 bis 1971 wurde Frankl zum Vorstand der Wiener Neurologischen Poliklinik berufen, gründete 1950 die Österreichische Ärztegesellschaft für Psychotherapie und erhielt 1955 den Professorentitel für Neurologie und Psychiatrie an der Universität Wien. Er erhielt 29 Ehrendoktorate, verfasste 40 Bücher, die in 54 Sprachen übersetzt wurden.

Viktor Frankl galt als einer der größten Fachleute auf seinem Gebiet.

“Wer ein Warum zu leben hat, erträgt fast jedes Wie“.

Das größte vorstellbare Leid erleben und trotzdem dankbar für das Leben sein? Viktor Frankl schreibt in dem 1946 veröffentlichten Buch ‚trotzdem Ja zum Leben sagen: Ein Psychologe erlebt das Konzentrationslager‘ nieder, was für viele Unvorstellbar ist, und gibt uns einen Einblick, in seine Zeit in verschiedenen Konzentrationslagern, und wie er es trotz allem schaffte, den Sinn des Lebens zu sehen.

Klappentext des Buches:

“Mehrere Jahre musste der österreichische Psychologe Viktor E. Frankl in deutschen Konzentrationslagern verbringen. Doch trotz all des Leids, das er dort sah und erlebte, kam er zu dem Schluss, dass es selbst an Orten der größten Unmenschlichkeit möglich ist, einen Sinn im Leben zu sehen. Seine Erinnerungen, die er in diesem Buch festhielt und die über Jahrzehnte Millionen von Menschen bewegten, sollen weder Mitleid erregen noch Anklage erheben. Sie sollen Kraft zum Leben geben.“

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